Umbau und Sanierung eines Stadthauses.

Bauvorhaben.

Das Stadthaus von 1912 mit zwei Wohneinheiten verfügte über einen nichtausgebauten riesigen Dachboden. Die Erdgeschosswohnung war bewohnt. Die Obergeschosswohnung stand über einen längeren Zeitraum leer. Der Umbau erfolgte mit großer Rücksichtnahme auf die Bewohner in der Erdgeschosswohnung. Das Obergeschoss wurde in zwei Wohnungen geteilt. Über den größeren Teil konnte das komplette Dachgeschoss erschlossen werden. So entstand eine Maisonettewohnung mit einen sehr offenen Wohn-Koch-Essbereich im unteren Teil und einem privaten Oberen Teil mit einzelnen Zimmern. Insgesamt umfasst die Wohneinheit 5 Zimmern. Gartenseitig konnte an den offenen Wohnbereich ein Balkon angeschlossen werden. Die kleinere Wohnung wurde als Zweizimmerwohnung umgebaut. Aufgrund der optimalen Grundrissstruktur im Bestand, konnten die baulichen Eingriffe stark minimiert werden. Energetisch wurde das Dach komplett neu aufgebaut und eine zweite Gaube hinzugefügt. Teilweise wurden Fenster ergänzt. Alle Maßnahmen wurden unter Berücksichtigung der erhöhten Brandschutzanforderungen ausgeführt. Der Grundstücksbereich zur Straße wurde umfassend entsiegelt, sodass der typische Charakter einer Vorgartensituation wieder hergestellt werden konnte.
Bauherr
Privat
Gebäudetyp
Stadtvilla
Ort
Oldenburg
Nettogrundfläche
Ausführungszeitraum
2020-2021
Leistungsphasen nach HOAI
LPH 1-8 (Grundlagenermittlung – Objektüberwachung)

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