Sanierung eines Kindergartens.

Bauvorhaben.

Der Kindergarten ist seit mehreren Jahren von wiederkehrenden Feuchteschäden betroffen. Eine umfassende und vertiefende Untersuchung der Bausubstanz ergab, dass die ursprüngliche Ausführung in Teilen fehlerhaft ist. Infolgedessen dringt Grundwasser in die Konstruktion ein und zeigt sich in Form von Feuchtigkeitsschäden an verschiedenen Bauteilen. Das dauerhaft eindringende Grundwasser hat im Laufe der Zeit zu erheblichen Folgeschäden geführt. Zahlreiche Bauteile sind korrodiert und unterhalb des Estrichs hat sich Schimmel gebildet. Aufgrund des Ausmaßes der Schäden ist eine umfassende Sanierung erforderlich, bei der der komplette Bodenaufbau zurückgebaut und anschließend fachgerecht neu hergestellt werden muss. Um die Sicherheit der Kinder während der Bauzeit zu gewährleisten, wird der Kindergartenbetrieb vorübergehend in eine Containeranlage auf dem angrenzenden Schulhof verlagert. Im Rahmen der Sanierungsmaßnahmen wird der Bodenaufbau vollständig erneuert. Die Bodenplatte sowie sämtliche Bodendurchdringungen werden fachgerecht abgedichtet, um ein erneutes Eindringen von Feuchtigkeit dauerhaft zu verhindern. Alle Bauteile, die durch Feuchtigkeit und Korrosion geschädigt wurden, werden ausgetauscht. Ergänzend dazu wird auch die Außenabdichtung des Gebäudes vollständig neu hergestellt, um einen langfristigen Schutz der Bausubstanz sicherzustellen und die Ursachen der Schäden nachhaltig zu beseitigen. Nach Abschluss der Sanierung steht den Kindern wieder eine sichere, gesunde und dauerhaft nutzbare Umgebung zum Spielen, Lernen und Entdecken zur Verfügung.
Bauherr
öffentlicher Bauherr
Gebäudetyp
Bildungs- und Schulgebäude
Ort
Lemwerder
Nettogrundfläche
Ausführungszeitraum
2024-2026
Leistungsphasen nach HOAI
LPH 1-8 (Grundlagenermittlung – Objektüberwachung)

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